Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Topnews
Neues Tierseuchengesetz beschlossen
Der Landtag von Rheinland-Pfalz hat eine Novelle des Landestierseuchengesetzes beschlossen, das vor allem die Prävention stärken soll. Beispielsweise müssen Kreisverwaltungen Seuchenanzeigen jetzt auch außerhalb der Dienstzeiten entgegennehmen. Umweltministerin Katrin Eder ist überzeugt, dass sich Rheinland-Pfalz mit dem neugefassten Gesetz gut für die Zukunft aufstellt.
Vor allem die Prävention soll gestärkt werden.
Rheinland-Pfalz bekommt ein neues Tierseuchengesetz. Die am Donnerstag (11.7.) vom Landtag einstimmig beschlossene Novelle löst das Landestierseuchengesetz aus dem Jahr 1986 ab und soll vor allem die Tierseuchenprävention stärken. So müssen Kreisverwaltungen künftig sicherstellen, dass Seuchenanzeigen auch außerhalb der Dienstzeit entgegengenommen werden können.
Zudem werden das Umweltministerium und die Landkreise verpflichtet, jederzeit einsatzbereite Tierseuchen-Krisenzentren vorzuhalten und dadurch eine schnelle Bekämpfung zu ermöglichen. Für Maßnahmen von überregionaler und übergeordneter Bedeutung, die bei der Überwachung, Vorbeugung und Bekämpfung von Tierseuchen anfallen, trägt das Land die Kosten. Umweltministerin Katrin Eder zeigte sich "überzeugt, dass wir uns mit dem neugefassten Gesetz gut für die Zukunft aufstellen." Wie wichtig die Vorbereitung auf Tierseuchen sei, zeige aktuell die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP). Diese war zu Wochenbeginn erstmals in Rheinland-Pfalz nachgewiesen worden. AgE
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Neues Tierseuchengesetz beschlossen
Der Landtag von Rheinland-Pfalz hat eine Novelle des Landestierseuchengesetzes beschlossen, das vor allem die Prävention stärken soll. Beispielsweise müssen Kreisverwaltungen Seuchenanzeigen jetzt auch außerhalb der Dienstzeiten entgegennehmen. Umweltministerin Katrin Eder ist überzeugt, dass sich Rheinland-Pfalz mit dem neugefassten Gesetz gut für die Zukunft aufstellt.
Vor allem die Prävention soll gestärkt werden.
Rheinland-Pfalz bekommt ein neues Tierseuchengesetz. Die am Donnerstag (11.7.) vom Landtag einstimmig beschlossene Novelle löst das Landestierseuchengesetz aus dem Jahr 1986 ab und soll vor allem die Tierseuchenprävention stärken. So müssen Kreisverwaltungen künftig sicherstellen, dass Seuchenanzeigen auch außerhalb der Dienstzeit entgegengenommen werden können.
Zudem werden das Umweltministerium und die Landkreise verpflichtet, jederzeit einsatzbereite Tierseuchen-Krisenzentren vorzuhalten und dadurch eine schnelle Bekämpfung zu ermöglichen. Für Maßnahmen von überregionaler und übergeordneter Bedeutung, die bei der Überwachung, Vorbeugung und Bekämpfung von Tierseuchen anfallen, trägt das Land die Kosten. Umweltministerin Katrin Eder zeigte sich "überzeugt, dass wir uns mit dem neugefassten Gesetz gut für die Zukunft aufstellen." Wie wichtig die Vorbereitung auf Tierseuchen sei, zeige aktuell die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP). Diese war zu Wochenbeginn erstmals in Rheinland-Pfalz nachgewiesen worden. AgE
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Neues Tierseuchengesetz beschlossen
Der Landtag von Rheinland-Pfalz hat eine Novelle des Landestierseuchengesetzes beschlossen, das vor allem die Prävention stärken soll. Beispielsweise müssen Kreisverwaltungen Seuchenanzeigen jetzt auch außerhalb der Dienstzeiten entgegennehmen. Umweltministerin Katrin Eder ist überzeugt, dass sich Rheinland-Pfalz mit dem neugefassten Gesetz gut für die Zukunft aufstellt.
Vor allem die Prävention soll gestärkt werden.
Rheinland-Pfalz bekommt ein neues Tierseuchengesetz. Die am Donnerstag (11.7.) vom Landtag einstimmig beschlossene Novelle löst das Landestierseuchengesetz aus dem Jahr 1986 ab und soll vor allem die Tierseuchenprävention stärken. So müssen Kreisverwaltungen künftig sicherstellen, dass Seuchenanzeigen auch außerhalb der Dienstzeit entgegengenommen werden können.
Zudem werden das Umweltministerium und die Landkreise verpflichtet, jederzeit einsatzbereite Tierseuchen-Krisenzentren vorzuhalten und dadurch eine schnelle Bekämpfung zu ermöglichen. Für Maßnahmen von überregionaler und übergeordneter Bedeutung, die bei der Überwachung, Vorbeugung und Bekämpfung von Tierseuchen anfallen, trägt das Land die Kosten. Umweltministerin Katrin Eder zeigte sich "überzeugt, dass wir uns mit dem neugefassten Gesetz gut für die Zukunft aufstellen." Wie wichtig die Vorbereitung auf Tierseuchen sei, zeige aktuell die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP). Diese war zu Wochenbeginn erstmals in Rheinland-Pfalz nachgewiesen worden. AgE


